Die konzeptionellen Grundlagen der Webinar-Reihe und warum die Verbindung zwischen Werten und Konsum psychologisch bedeutsam ist.
In der psychologischen Forschung gilt seit Jahrzehnten als gesichert, dass Werte zu den stabilsten Einflussgrößen menschlichen Verhaltens gehören. Sie wirken oft unbewusst und formen, welche Optionen wir überhaupt in Betracht ziehen.
Wenn Kaufentscheidungen mit den eigenen Werten übereinstimmen, erleben viele Menschen eine höhere Zufriedenheit mit ihren Ausgaben. Wenn nicht, entstehen oft Reue oder das Gefühl, Geld "verschwendet" zu haben.
Wenn Handlungen und Überzeugungen auseinanderfallen, entsteht ein inneres Spannungsgefühl. Im Kontext von Ausgaben zeigt sich das als Unbehagen nach Käufen, die nicht zu den eigenen Werten passen.
Menschen mit klar formulierten Werten treffen konsistentere Entscheidungen. Werteklarheit ist erlernbar und entwickelt sich durch Reflexion und Auseinandersetzung mit eigenen Erfahrungen.
Konsumverhalten ist zu großen Teilen gewohnheitsbasiert. Muster entstehen über Zeit und lassen sich durch Bewusstmachung und gezielte Reflexion analysieren und gegebenenfalls anpassen.
Das Vertrauen in die eigene Fähigkeit, Entscheidungen bewusst zu treffen, ist ein wichtiger Faktor. Die Webinar-Reihe stärkt diese Fähigkeit durch strukturierte Übungen und Reflexionsangebote.
Theoretisches Wissen allein verändert selten das Verhalten. Deshalb integriert die Webinar-Reihe von Beginn an praktische Elemente: Reflexionsaufgaben zwischen den Sitzungen, konkrete Fragestellungen für den Alltag und Werkzeuge, die sich direkt anwenden lassen.
Das Ziel ist nicht Perfektion, sondern ein höheres Maß an Bewusstsein bei alltäglichen Ausgaben.
Zu den ModulenMelden Sie sich für die Webinar-Reihe an und beginnen Sie die Auseinandersetzung mit Ihren eigenen Werten.
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